Wissenswertes Woche für Woche neu

Intervallfasten – Nicht nur abnehmen, sondern auch Krankheiten vorbeugen!

 

Fasten heißt Verzicht und diese Methode ist sogar noch ziemlich einfach.

Beim Intervallfasten unterscheidet man zwei Arten.

Die 5/2 und die 8/16 Methode. Das bedeutet, dass man bei der Ersten Methode 5 Tage lang essen kann was man möchte und an 2 Tagen nur 500 kcal zu sich nehmen kann.

 

 

Entspannter ist die 8/16 Methode. Hier verzichtet man jeden Tag 16 Stunden auf Essen und darf in den übrigen 8 Stunden alles Essen was man möchte, wobei ich 8 Stunden Daueressen aus einem logischen Menschenverstand her ausschließen möchte.

Aber im Ernst, Kalorienzählen ist hier nicht von Nöten. Wenn man es einmal genauer betrachtet, bedeutet das konkret, dass man lediglich auf das Frühstück verzichtet.

Isst man 11 Uhr die erste Mahlzeit und 19 Uhr die Letzte, ist dies definitiv eine Variante mit der man sich anfreunden kann.

Zuckerfreie Getränke ohne Alkohol sowie Kaffee und Tee ohne Milch sind erlaubt.

Auch wer nicht abnehmen möchten, aber einfach nur gesund leben möchte ist hier gut aufgehoben.

Durch den Zeitweisen Nahrungsentzug bekommt der Stoffwechsel einen neuen Impuls, seine Speicher zu öffnen und verstärkt zu arbeiten.

Hierbei wird u.a. der Zucker und Cholesterinstoffwechsel angekurbelt wodurch sich die Blutzucker- und Cholesterinwerte verbessern.

Weiterhin vermindert Fasten das Risiko für Diabetes und entlastet die Leber, weil sie Fett abbaut.. Die Darmflora verändert sich positiv und der Blutdruck senkt sich leicht.

Und das Beste, wenn der Körper an seine Reserven geht, führt dieser ganz automatisch eine Zellreinigung durch. Das bedeutet, dass Zellen bewusst zerstört und abgebaut werden, wenn sie krank oder beschädigt sind. Neue Zellen werden aufgebaut und ersetzen die funktionslosen, die zu Energie umgewandelt werden. Demzufolge werden Zell-Mutationen verhindert, die Später zu Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs führen können.

 

 

Roboter in der Pflege?

 

Die Themen E-Health und Roboter in der Pflege sind zur Zeit die beherrschenden Themen der Branche. Wie wird unsere Zukunft aussehen? Kann es zur Entlastung des Menschen helfen? Und wie ist das Ethisch miteinander vereinbar?

Diesen Themen und Fragen wollen wir von „Seite an Seite“ uns in den nächsten Wochen annehmen.

 

Die IFA hatte vergangene Woche einen ganz besonderen Gast. Und zwar Pepper.

Pepper ist der erste Pflegeroboter aus Deutschland und tourt gerade durchs Land. Mit dabei sind seine Wissenschaftler, die analysieren, wie offen Bewohner und Pflegekräfte für die neue Technologie sind.

Pepper ist noch nicht dafür gedacht, pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen, auch wenn Umfragen belegen, dass sich manch einer lieber von einem Roboter betreuen, waschen und ankleiden lässt.

Entscheidend sei es jetzt über ethische und rechtliche Fragen zu sprechen.

Roboter sollen Pflegekräfte nicht ersetzen, sondern dem Fachpersonal in den Einrichtungen mehr Freiraum für menschliche Nähe ermöglichen.

Nun ja, das wäre durchaus ein Ziel, was man weiter verfolgen kann.

Aber was kann Pepper schon alles? Bewegen, tanzen, hören, deutsch sprechen und sogar Emotionen und Stimmlagen erkennen. Sogar das erkennen des Alters von Menschen gelingt ihm teilweise. Aber diese Technik muss noch verbessert werden.

Zur Unterhaltung kann er Pantomime spielen und kichert, wenn man ihm dem Kopf tätchelt.

In Japan, wo Roboter auf Grund eines noch gravierenderen Fachkräftemangels längst dem Menschen zur Seite stehen, lehrt Pepper schon seit 2014 den Senioren Thai-Chi und Co.

In Japan ist das Bewegen, Umlagern, Übungen machen, Patienten aus liegender Position aufheben, Pflegebedürftige in den Rollstuhl setzen oder vom Bett zum WC tragen, sowie den Senioren Gesellschaft leisten schon längst die tägliche Aufgabe der Roboter.

Selbst an das einnehmen seiner Tabletten muss keiner mehr denken.

In Japan ist man sogar schon so weit, dass Roboter nicht nur im Supermarkt kassieren oder im Restaurant kellnern sondern schon privat mit in den Haushalten leben.

Und in Deutschland? Hierzulande wird es eher erst einmal ein ethische Debatte sein, die in den Köpfen der Menschen ankommen muss.

In Japan zumindest ist das unkomplizierter, weil in dessen Kultur die Menschen auch bei Dingen oder Steinen von einer Seele ausgehen.

 

Wer sich ein Bild von Robotern im Alltag machen möchte, kann sich über folgenden Link ein erstes Video anschauen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=0jiO3S1v8xw

Wie erkennt man Burn Out rechtzeitig und wie kann man dagegen vorwirken?

 

 

So sehr ich mich auch anstrenge, ich werde nicht fertig. Es will kein Ende nehmen, ich bin so müde, es macht keinen Spaß, was hat das Ganze überhaupt noch für einen Sinn…

So oder so ähnlich sprechen oder denken Menschen, die ausgebrannt sind und sich innerlich leer fühlen, sprich an Burn Out leiden.

 

Burn Out kann man heilen, aber wie kann man es erst gar nicht dazu kommen lassen?

Als erstes muss man die Krankheit und ihre Vorbooten verstehen lernen.

Eine hohe Arbeitsbelastung allein macht noch kein Burn-Out-Syndrom. Wir wissen aus Erfahrung, dass Menschen, die mit einer hohen emotionalen Zuwendung gegenüber ihren Aufgabenfeldern eher anfällig sind als Menschen, die weniger emotionale Bindung zu ihrem Job haben.

Das Berufsfeld Pflege ist hiervon selbsterklärend besonders stark gefährdet.

Auch Frauen, die von Natur aus mit stärkeren Emotionen ihren Aufgaben gegenüber stehen sind demzufolge in der Wahrscheinlichkeit häufiger gefährdet als Männer.

Hinzu kommen soziale Faktoren wie Vereinsamung, Scheidung, Geldsorgen, ein schlechtes Arbeitsklima, ungerechte Vorgesetzte etc., welches ein Burn Out Syndrom begünstigen.

Auch persönliche Eigenschaften wie Korrektheit, Perfektionismus, Ehrgeiz und besonderer Leistungswille, wo eigene Ziele vlt. zu hochgesteckt wurden, sind Vorbooten eines Burn Out Syndroms.

Oft wird auch ein schlechtes Management im Betrieb als Grund angegeben…

Das Burn Out Syndrom ist kein Endzustand, sondern ein schleichender Prozess, der peu a peu voranschreitet, bis er am Ende katastrophal zu einem Zusammenbruch führt.

Betroffene Menschen…

… verändern ihr Wesen, wirken ständig gehetzt und haben nicht wirklich Zeit

… haben auf irgendeine Art und Weise ständig ihre Arbeit bei sich. Sei es im Kopf, in der Tasche oder mit dem Handy. Sie wollen ständig erreichbar sein und alles selbst erledigen anstatt zu delegieren.

… haben die Wörter Urlaub und Wochenende nicht wirklich in ihrem Wortschatz.

… interessieren sich kaum für die Belange anderer Menschen in ihrer Umgebung und sind zunehmend unfähig mit diesen angemessen zu kommunizieren.

… vergessen plötzlich Termine und kommen zu allen Verabredungen zu spät.

… sind oft gereizt, aggressiv und fällen ständig abwertende Bemerkungen gegenüber anderen.

… steigern den Konsum von Tabak, Kaffee und Alkohol.

… entwickeln einen Qualitätsmangel ihrer eigenen Arbeit und sind häufig krank.

Wir alle kennen bestimmt den Einen oder Anderen mit diesen Verhaltensweisen.

Umso wichtiger ist es, diese Verhaltensweisen aufmerksam zu registrieren und als Warnhinweise zu verstehen, denn in der ersten Phase ist eine Umkehr in die richtige Richtung jeder Zeit möglich.

Allerdings ist es für einen Kurswechsel bedeutend, dass der Betroffene auf seine Symptome aufmerksam gemacht wird und sich annimmt, was sich gerade bei ihm abspielt.

Leider ist dies nicht immer so einfach, da es typisch für diese Phase ist, dass der Betroffene noch keinen Leistungsdruck verspürt, sondern im Gegenteil eher einen euphorischen Leistungsdrang entwickelt.

 

Und wie beugt man dem Ganzen am besten vor?

Eigentlich ganz einfach. Gesund Leben, sich gesund und ausgewogen ernähren, genügend schlafen, zum Ausgleich Sport treiben, sowie ein gutes Zeitmanagement betreiben, wo man Aufgaben auch einmal abgeben kann.

Sehr wichtig ist auch die Trennung vom beruflichen und privaten, sich Zeit für seine Hobbys nehmen, soziale Kontakte pflegen und ganz viel Spaß am Leben haben.

Wer einen Schnelltest zu seiner Gefährdung machen möchte, findet diesen unter folgendem Link.

https://www.stern.de/gesundheit/burnout-test--habe-ich-einen-burnout--6587852.html#mc-0_1535451470049

Und wer sein Leben ändern möchte um dies in die richtige Richtung zu schieben, folgt am besten als erstes den Link zu den Stellenausschreibungen von Seite an Seite 😊

 

https://www.seite-an-seite-24.de/stellenanzeigen/

Heilmagnete - Helfen sie wirklich?

 

Wer schon einmal mit starken Rücken- und / oder Gelenkschmerzen Probleme hatte, hat mit Sicherheit schon einmal etwas von Heilmagneten gehört.

Heilmagnete werden in der alternativen Medizin eingesetzt, indem die Magnete direkt auf gewisse Stellen des Körpers aufgelegt werden.

Wissenschaftlich ist dieses Phänomen noch nicht zu erklären.

Am wahrscheinlichsten gilt für viele Forscher, dass magnetische Kräfte den Ionen-Haushalt verändern, den Umsatz von geladenen Teilchen, die sich in den Zellen und Blutgefäßen bewegen.Das kann bei Stoffwechselvorgängen der Fall sein, oder wenn in den Nervenbahnen Signale übertragen werden. Auf diese Ionen wirkt dann die Lorentzkraft, die geladene Teilchen in einem Magnetfeld aus ihrer Bewegungsrichtung zieht. So könnten Magnetfelder die feinen Vorgänge in den Zellen mitbestimmen, u.a. die Durchblutung fördern, was wiederum sich positiv auf den Abbau von Entzündungen auswirkt.

 

Aber wie gesagt, es ist nur eine Theorie und nicht Wissenschaftlich nachgewiesen.

Es gab auch einige Studien, die sich der Sache annahmen. Einige gingen positiv aus und andere ergaben keinen Heileffekt.

Eindeutig ist, dass es keine Nebenwirkungen.

 

Bei uns in der Familie haben es um die 7 Personen versucht und alle haben einen positiven Effekt gespürt. Schulterleiden wurden stark gelindert, chronische Schmerzen waren auf einmal verschwunden und der Rücken machte bei anderen wiederum weniger Probleme.

 

Ich selbst kann hier leider nicht mitreden, da ich keine Schmerzen habe bzw. hatte.

 

Meine persönliche Schlussfolgerung fällt eher pragmatisch aus. Einfach ausprobieren und nicht so viel Geld ausgeben oder es lieber mit schönem Schmuck verbinden, den man auch so gerne tragen würde.

Schamanismus - Eine alternative zur Schulmedizin!

 

Schamanismus ist der Oberbegriff für spezielle Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Handlungsweisen.

Hierbei stehen alle Lebewesen (Mensch/Tier/Pflanzen) miteinander im Einklang.

Es ist das tiefe Verstehen, dass ich die Welt zuallererst in meinem Inneren heilen kann.

Alle Handlungsweisen werden dazu eingesetzt, um die ureigensten Selbstheilungskräfte anzustoßen.

 

 

Bei einer Behandlung begeben sich der Schamane und der Klient in einen leicht veränderten Wahrnehmungszustand, um die Ursachen von Krankheiten oder leidvollen Erfahrungsmustern im Energiefeld aufzulösen.

 

Eine Heilung findet immer im Austausch mit der kosmischen Ordnung statt. Dadurch wird das Gefühl der Trennung zwischen Raum und Zeit kurz aufgehoben woraus ein Raum für Veränderung entsteht.

In diesem Zustand geben wir den kritisch-zweifelnden Anteilen in uns eine Pause, in der es uns gelingen kann, unsere Geschichte neu zu schreiben.

Aus Krankheit wird Heilung und aus Leid wird Kraft.

 

Durch eine veränderte Wahrnehmung der Situation und Hintergründe ändert sich das Potenzial der Gegenwart.

Hat man dies erst einmal erkannt, kann man seine eigene Zukunft zum positiven ändern.

 

Ein nachhaltiger Anstieg des Wohlbefindens ist somit möglich, was wiederum zu mehr Kraft, Vitalität, Lebensfreude, inneren Frieden, Liebe sowie Selbstliebe und Harmonie in Beziehungen bringt.