Roboter in der Pflege?

Die Themen E-Health und Roboter in der Pflege sind zur Zeit die beherrschenden Themen der Branche. Wie wird unsere Zukunft aussehen? Kann es zur Entlastung des Menschen helfen? Und wie ist das Ethisch miteinander vereinbar?

Diesen Themen und Fragen wollen wir von „Seite an Seite“ uns in den nächsten Wochen annehmen.


Die IFA hatte vergangene Woche einen ganz besonderen Gast. Und zwar Pepper.

Pepper ist der erste Pflegeroboter aus Deutschland und tourt gerade durchs Land. Mit dabei sind seine Wissenschaftler, die analysieren, wie offen Bewohner und Pflegekräfte für die neue Technologie sind.

Pepper ist noch nicht dafür gedacht, pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen, auch wenn Umfragen belegen, dass sich manch einer lieber von einem Roboter betreuen, waschen und ankleiden lässt.

Entscheidend sei es jetzt über ethische und rechtliche Fragen zu sprechen.

Roboter sollen Pflegekräfte nicht ersetzen, sondern dem Fachpersonal in den Einrichtungen mehr Freiraum für menschliche Nähe ermöglichen.

Nun ja, das wäre durchaus ein Ziel, was man weiter verfolgen kann.

Aber was kann Pepper schon alles? Bewegen, tanzen, hören, deutsch sprechen und sogar Emotionen und Stimmlagen erkennen. Sogar das erkennen des Alters von Menschen gelingt ihm teilweise. Aber diese Technik muss noch verbessert werden.

Zur Unterhaltung kann er Pantomime spielen und kichert, wenn man ihm dem Kopf tätchelt.


In Japan, wo Roboter auf Grund eines noch gravierenderen Fachkräftemangels längst dem Menschen zur Seite stehen, lehrt Pepper schon seit 2014 den Senioren Thai-Chi und Co.

In Japan ist das Bewegen, Umlagern, Übungen machen, Patienten aus liegender Position aufheben, Pflegebedürftige in den Rollstuhl setzen oder vom Bett zum WC tragen, sowie den Senioren Gesellschaft leisten schon längst die tägliche Aufgabe der Roboter.

Selbst an das einnehmen seiner Tabletten muss keiner mehr denken.

In Japan ist man sogar schon so weit, dass Roboter nicht nur im Supermarkt kassieren oder im Restaurant kellnern sondern schon privat mit in den Haushalten leben.

Und in Deutschland? Hierzulande wird es eher erst einmal ein ethische Debatte sein, die in den Köpfen der Menschen ankommen muss.

In Japan zumindest ist das unkomplizierter, weil in dessen Kultur die Menschen auch bei Dingen oder Steinen von einer Seele ausgehen.

Wer sich ein Bild von Robotern im Alltag machen möchte, kann sich über folgenden Link ein erstes Video anschauen.


https://www.youtube.com/watch?v=0jiO3S1v8xw

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