Mexikaner in der deutschen Pflege

Um für Nachschub an Pflegekräften zu sorgen, hat die Politik eine eigene Behörde gegründet. Die Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheit und Pflegeberufe (Defa).

Der Auftrag ist einfach. Es soll schneller und einfacher werden Pflegepersonal aus dem Ausland einzustellen.

Regelmäßig geht hierfür Gesundheitsminister Jens Spahn im Ausland auf Werbetour. In diesem Jahr war er schon im Kosovo, auf den Philippinen und neuerdings auch in Mexiko.


Mangelnder Bedarf an Pflegekräften in Mexico

Laut Statistik sind zur Zeit um die 80.000 Stellen in der Pflege unbesetzt.

Um dieser Misere Herr der Lage zu werden, richten sich die Blicke unseres Gesundheitsminister Jens Spahn gen Übersee. Und zwar nach Mexiko.

Mexiko ist mit einem Durchschnittsalter von 29,2 Jahren ein im Vergleich zu anderen Nationen, sehr junges Land.

Die Pflegeschulen vor Ort genießen einen sehr guten Ruf und bilden sehr viel aus.

Mexiko hat aufgrund von zu wenigen Pflegeeinrichtungen das Problem, das viele Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können, da zu wenig Praktikumsplätze in den Einrichtungen vorhanden sind.

Weiterhin sind durch den mangelnden Bedarf an Pflegekräften in Mexiko viele Fachkräfte von Arbeitslosigkeit bedroht.

Die Grundidee von Herrn Spahn ist es, eine win win Situation für Beide Länder zu erhalten.

Die Vorteile für Deutschland liegen auf der Hand. Qualifiziertes Personal von Mexiko nach Deutschland zu holen.


Keine Wertschätzung in der Heimat, trotz 5 Jahren Studium.

Und was wäre der Vorteil für die Mexikaner?

Ganz klar ein sicheres Leben. Mexiko erlebt schwierige Zeiten im Moment, wegen der schlechten Sicherheitslage.

Auch eine höhere Wertschätzung spielt eine sehr große Rolle. Für 14-18 Stunden Arbeit pro Tag, liegt ein Durchschnittsverdienst von 500€ pro Monat gegenüber, was kaum zum leben reicht.

Und warum gehen sie nicht lieber in die benachbarte USA? Viele können sich das nicht vorstellen. Zu groß ist die Angst vor dem Rassismus.



Nicht alles eitel Sonnenschein!

Daraus resultierende Probleme liegen auf der Hand.

Mexiko könnte zwar Ihre Arbeitslosenquote senken, aber auch Gefahr laufen, dass zu viele Kräfte nach Deutschland möchten.

Deutschland wiederum könnte Gefahr laufen, das viele Mexikaner den Weg nach Deutschland finden und nach erhalt der Staatsbürgerschaft dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen.

Solche Erfahrungen konnten leider schon mit anderen Nationen gemacht werden.

Über die Sprachbarrieren braucht man gar nicht zu reden.

Wir finden das dies ein sehr gutes Projekt für die deutsche Pflege ist, aber man auch wie bei vielen Integrationsversuchen zuvor, höllisch auf weiterführende Probleme aufgepasst werden muss.

Es reicht nicht nur eine Statistik zu schönen und im gleichen Zug weitere Problemfelder zu öffnen.


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